Unsere ersten Tage in Thailand

Nachdem wir die erste Nacht tief schlafend verbracht haben, geht es am nächsten Tag auf die Suche nach einer neuen Bleibe. Wir buchen nämlich immer nur für 2-3 Tage und suchen dann vor Ort etwas, weil das viel günstiger ist. Da die Gemeinsam-Freileben schon 2 Tage vor uns angekommen sind, konnten sie sich schon mal bei Locals und anderen Touristen erkundigen. So lässt sich immer eine recht günstige Bleibe finden. Auch ein Roller ist immer schnell zu finden und wurde uns sogar bis zum Resort gebracht:D

Wir haben uns dann recht schnell in ein wirklich tolles Haus verliebt. Unser YOGA-Haus:D Wir nennen es so, weil die Besitzerin hier auch Yogastunden gibt und sich im Garten ein kleiner Yoga-Pavillon befindet. Der Pool war auch klasse, so dass wir uns den Luxus dann einfach gegönnt haben. Da wir 8 Wochen hier bleiben, konnten wie einen günstigeren Preis bekommen und zahlen pro Familie 800€ pro Monat inklusive der Nebenkosten. Das ist für Thailand recht teuer, aber das es hier noch wenig touristisch ist, ist die Konkurrenz nicht wirklich groß und das Haus hat allen super gut gefallen.Falls ihr mal nach Sam Roi Yot kommen wollt schaut es euch einfach einmal an Baan Aroka

Hier angekommen haben wir uns dann noch mit ordentlich Obst vom Markt versorgt und unsere Männer auf einen Großeinkauf geschickt. Nüsse, Haferflocken, Rosinen und ein paar Sachen, die man so am Markt einfach nicht bekommt. Auch das Trinkwasser muss gekauft werden und davon brauchen wir natürlich einiges. So frühstücken wir immer im Haus und dann gehen wir Mittags oder Abends essen und kochen das andere Mal. Ansonsten heißt es erstmal sich kennenlernen, denn die Gemeinsamfreileben – Familie kennen wir bisher nur vom Schreiben und Telefonieren. Aber wir Eltern und auch die Kinder verstehen sich weiterhin gut und die meiste Zeit des Tages sind alle im Pool und auch der Strand wird jeden Tag besucht. Aber der wird meistens nur zum Buddeln und beobachten der Strandbewohner genutzt. Baden tun die Kinder lieber im Pool.

Unter der Woche sind die Kinder hier bis zum späten Nachmittag in der Schule und so treffen wir eher selten andere Kinder, doch einen Freund in unserem Stammrestaurant gibt es.  Witzigerweise spielt immer nur Luca mit ihm und die 2 sehen sich und sind dann sofort im Spiel. Da braucht es keine Worte und ich bin immer wieder sprachlos wie schnell und einfach das gehen kann. Auffällig ist für uns, das die Thais hier viel zurückhaltenden sind als die Vietnamesen. Wurden wir da überall freundlich begrüßt und angesprochen, ist das hier überhaupt nicht so. Dennoch sind sie natürlich freundlich und hilfsbereit. Wir sind gespannt, was uns noch alles erwarten wird.

Liebe Grüße

Sissy

2 Gedanken zu „Unsere ersten Tage in Thailand

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